Klimaschut

Agrar Kids: Biologische Kreislaufwirtschaft kinder-leicht

„Warum gibt es für den Biomüll eigentlich eine extra Tonne?“, fragt klein Leon seine Mutter. „Weil die Küchenabfälle getrennt gesammelt werden müssen, damit daraus Kompost werden kann.

Bodenschutz ist Klimaschutz - Böden sind CO2-Speicher

Wie hoch sind die Kohlenstoffgehalte in den landwirtschaftlich genutzten Böden Deutschlands und welchen Beitrag zur Kohlenstoffbindung leisten sie?

 

Geringe Emissionen aus Kompostierung und Vergärung

Unter Klimaschutzaspekten erfüllt die Kompostierung und Vergärung von Bioabfällen das Kriterium einer 'Hochwertigen Verwertung'. Dies ist das Ergebnis einer detaillierten Untersuchung des Instituts für Siedlungswasserbau, Wassergüte und Abfallwirtschaft (ISWA) der Universität Stuttgart.

Emissionssituation bei der Bioabfallverwertung

Das Umweltbundeamt (UBA) hat 'nach einigen Verzögerungen' nunmehr den Abschlussbericht der zwei UFOPLAN-Projekte zu Emissionsmessungen an Bioabfallbehandlungsanlagen herausgegeben.

Potentialatlas Bioenergie 2020

Die ‚Agentur für erneuerbare Energien‘ (AEE) hat mit Daten des ‚Deutschen Biomasse Forschungszentrums‘ (DBFZ) einen Atlas zur Bioenergie in Deutschland und den Bundesländer herausgegeben.

 

Quelle: H&K aktuell 05/2013

Bioenergie - Studie

Der Anbau von Energiepflanzen für die Produktion von Biokraftstoffen und Biogas hat in Deutschland in den vergangenen Jahren kontinuierlich zugenommen. Wegen ihres breiten Einsatzspektrums und der guten Speicherfähigkeit soll die Bioenergie nach den Plänen der Bundesregierung auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Mit der nun vorliegenden Studie steht die Nutzung der Bioenergie im Fokus einer umfassenden und kritischen Analyse.

 

Quelle: H&K aktuell 05/2013

Kohlenstoffhaushalt in Ackerböden

Die Arbeit „Modellierung des Kohlenstoffhaushaltes in Ackerböden auf der Grundlage bodenstrukturabhängiger Umsatzprozesse“ ist Teil des Schwerpunktprogrammes (SPP 1090) „Böden als Quelle und Senke für CO2-Mechanismen und Regulation der Stabilisierung organischer Substanz in Böden“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft.

Quelle: H&K aktuell 12/2012

Verordnung zur Rückgewinnung von Phosphor geplant

Das Bundesumweltministerium (BMU) plant eine neue Verordnung zur Rückgewinnung von Phosphor aus Klärschlammaschen. Der vorläufige Titel lautet „Verordnung zur Nutzung wertgebender Bestandteile von Klärschlämmen bei nicht bodenbezogener Verwertung - Phosphatgewinnungsverordnung (AbfPhosV)“.

Quelle: H&K aktuell 11/2012

WWF: Der „Living Planet Report“

Derzeit verbraucht die Menschheit pro Jahr rund 1,5-mal so viele Ressourcen, wie sich jährlich erneuern. „Macht die Menschheit so weiter, benötigen wir im Jahr 2030 zwei Planeten um unseren Bedarf an Nahrung, Wasser und Energie zu decken“, sagt WWF-Vorstand Eberhard Brandes.

Quelle: H&K aktuell 11/2012

P-Rückgewinnungsverfahren

Die Rückgewinnung von Phosphaten aus Sekundärrohstoffen wird inzwischen vielfach diskutiert. Große Potenziale liegen im Abwasserbereich. Der durchschnittliche P2O5-Gehalt in Klärschlamm beträgt 4 bis
6 %, in Klärschlammaschen sind es rund 14 %. In Phosphaterzen liegt der P2O5-Gehalt in Abhängigkeit von den Herkünften zwischen 7 und 30 %.

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