Fremdstoffe in Bioabfällen - untersuchen und vermeiden

Verunreinigungen in Bioabfällen haben in den vergangenen Jahren zugenommen. Die BGK führt dies auf eine nachgelassene Öffentlichkeitsarbeit bei der Getrenntsammlung zurück und darauf, dass punktuelle Eintragsquellen nicht konsequent genug identifiziert und abgestellt werden. Fremdstoffe werden in erster Linie durch Fehlwürfe eingetragen. Verursacher sind einzelne Bürger bzw. Biotonnenbenutzer. Aus Bioabfällen hergestellte Komposte können aber nur so gut sein wie die die eingesetzten Ausgangsstoffe.

Für die Untersuchung von Fremdstoffen in Bioabfällen gab es bislang keine einheitlichen Methoden. Aus diesem Grunde hat die BGK auf Basis der 'Sächsischen Sortierrichtlinie' zwei standardisierte Untersuchungsmethoden entwickeln lassen - die Chargenanalyse und die Gebietsanalyse.

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